Neu am EGM: David Timm
02.12.2024 05:49
Vier Referendarinnen und ein Referendar verstärken seit November das Kollegium unserer Schule. Herr Timm wird Mathematik und Biologie unterrichten. Dem Presseteam hat er erläutert, was das Besondere an dieser Fächerkombination ist.

Welche Fächer unterrichten Sie?
Biologie & Mathematik
Wo haben Sie studiert?
Universität Siegen
Was gefällt Ihnen an Ihren Fächern?
An Mathematik begeistert mich besonders das Knobeln und Rätseln. Es fasziniert mich, wie man durch Logik und Struktur komplexe Probleme lösen kann – fast wie bei einem Puzzle, das sich am Ende perfekt zusammenfügt. In Biologie beeindruckt mich vor allem das ständige Lernen darüber, wie Leben und Zusammenleben funktionieren. Es ist faszinierend, die Wunder und die unglaubliche Komplexität der Schöpfung zu betrachten und zu verstehen, wie alles in der Natur miteinander verbunden ist.
Warum arbeiten Sie gern mit Kindern und Jugendlichen?
Ich arbeite gerne mit Kindern und Jugendlichen, weil es unglaublich erfüllend ist, ihre Entwicklung zu begleiten und zu erleben, wie sie wachsen, neue Dinge lernen und ihre Persönlichkeit entfalten. Es begeistert mich, Wissen weiterzugeben und junge Menschen für verschiedene Themen zu begeistern. Besonders schön ist es, wenn es gelingt, echte ‚Aha‘-Erlebnisse zu schaffen oder eine neue Begeisterung zu wecken. Ich finde es spannend, Schüler zu motivieren, und bin überzeugt, dass selbst anspruchsvolle Unterrichtsstunden Spaß machen können, wenn sie in einem respektvollen und positiven Miteinander stattfinden. Kinder und Jugendliche bringen außerdem eine besondere Energie mit: Sie können ehrlich, humorvoll und unglaublich dankbar sein. Es motiviert mich, mit ihnen gemeinsam Herausforderungen zu meistern und Lösungen zu finden, ihnen dabei Selbstvertrauen zu geben und sie bei ihrer persönlichen und schulischen Entwicklung zu unterstützen. Dabei können ihre Neugier und Energie ansteckend sein. Kein Tag gleicht dem anderen und jeder Schüler bringt seine eigene Geschichte mit. Als Lehrkraft sehe ich mich nicht nur als Wissensvermittler, sondern auch als Ansprechpartner, der den Schülern etwas Wertvolles für ihr Leben mitgeben möchte – sei es Wissen, Werte wie Respekt oder die Fähigkeit, eigene Stärken zu erkennen. Für mich ist das Lehren mehr als nur ein Beruf, es ist eine Herzensangelegenheit.
Wie würden Sie Ihre eigene Schulzeit in 3 Worten beschreiben?
Lustig, schön, lehrreich
Von welchem Ihrer Lehrer bzw. welcher Lehrerin haben Sie besonders viel gelernt?
Im Endeffekt tragen alle meine damaligen Lehrkräfte dazu bei, wie ich nun meine Lehrerpersönlichkeit interpretiere.
Welches Buch würden Sie einem guten Freund oder einer Freundin empfehlen?
Die Bibel, weil es das Wort Gottes ist und seine Pläne und Gedanken zu kennen ist wie ein Cheat-Code für das Leben zu haben.
Was machen Sie gern in Ihrer Freizeit?
Sie in Gemeinschaft verbringen: von Brettspielen zu Teamsportarten bis hin zu einfachen Gesprächsrunden. FIFA spielen, kochen, essen und reisen. Ich bin leidenschaftlicher Onkel.
Welche ist Ihre Lieblingsstadt?
Aktuell Kapstadt, wunderschöne Natur mit vielen Möglichkeiten für Aktivitäten (Wandern / Surfen / Essen /…)
Wie stellen Sie sich Ihren Traumurlaub vor?
Mein Traumurlaub besteht darin, die Natur an den unterschiedlichsten Orten zu erkunden und gleichzeitig Einblicke in die lokale Kultur zu bekommen. Perfekt wird es, wenn ich die Zeit mit einer tollen Gemeinschaft teilen kann – sei es beim Fußball, Spikeball, Volleyball, Surfen oder Brettspielen. Und wenn der Tag dann mit einem leckeren Smoothie ausklingt, bin ich rundum zufrieden.
Was ist Ihr Lieblingssport?
Fußball (Team CR7)
Haben Sie ein Vorbild?
Jesus, weil er jedem Menschen mit aufrichtiger Liebe begegnet.
Auf welche 3 Dinge könnten Sie in Ihrem Leben nicht verzichten?
Glaube, Familie, Softgetränke
Was möchten Sie selbst gern noch lernen?
Fließend Spanisch und Russisch sprechen zu können. Ein Instrument, gerne Klavier. Programmieren, Backen, Kochen …
Wenn Sie jetzt genau 1 Zauberkraft haben könnten, welche wäre das?
Fliegen mit dem Nimbus 2000.
Foto: Frau Schraad
