Neu am EGM: Herr Matwich
14.09.2025 12:29
Seit Schuljahresbeginn haben wir doppelt so viele Informatik-Lehrer wie letztes Jahr: Herr Matwich ist dazugekommen. Das EGM kennt er seit seiner Schulzeit, was ihm hier gut gefällt und was er gerne noch lernen möchte, hat das Presseteam herausgefunden.

Welche Fächer unterrichten Sie?
Mathe und Informatik
Was gefällt Ihnen an Ihren Fächern?
Mathe findet man überall, ohne Mathe kann man die Welt nicht beschreiben und jeder kann Mathe, manche wissen es nur nicht. Mathe ist ein unglaubliches Werkzeug und das Ziel ist, dass die Schüler das auch verstehen und nutzen und Spaß daran haben. Informatik ist der Inbegriff von Fortschritt und Technologie. Dabei geht es nicht nur um Medienkompetenz. Man kann mit wenigen Zeilen Code eine Menge bewegen und als Werkzeug benötigt man eigentlich nicht viel: etwas PC-Ähnliches, Begeisterung und ein bisschen Wissen.
Was haben Sie gemacht, bevor Sie Lehrer wurden?
Ich habe Informatik studiert und einige Jahre in unterschiedlichen Branchen als Softwareentwickler gearbeitet.
Warum arbeiten Sie gern mit Kindern und Jugendlichen?
Kinder und Jugendliche sind Zukunft, und wir sollen an unserer Zukunft arbeiten. Kinder sind außerdem so kindlich, vertrauensvoll, verspielt, offen, ehrlich, ungezwungen …, davon können wir Erwachsene uns manchmal eine Scheibe abschneiden.
Von welchem Ihrer Lehrer haben Sie besonders viel gelernt?
Mein Klassenlehrer in der 7. Klasse hat sich damals sehr für mich eingesetzt und uns auch viel Vertrauen geschenkt, was ich ihm rückblickend sehr hoch anrechne. Zudem waren viele Lehrer humorvoll, was den Unterricht und das Lernen bereichert hat.
Was gefällt Ihnen besonders gut an unserer Schule?
Schon als Schüler habe ich die Aussicht immer sehr genossen. So was kann man mit keinem Geld der Welt kaufen.
Wollten Sie schon immer Lehrer werden?
Nach dem Abitur wollte ich eigentlich nur am PC sitzen und programmieren, aber mit der Zeit habe ich eine Entwicklung durchgemacht. Mittlerweile finde ich, dass die virtuelle und digitale Welt oft so viel ärmer ist als das wahre Leben, die echte Natur, echte Gemeinschaft.
Welches Buch würden Sie einem guten Freund empfehlen?
Die Bibel. Kein Buch hat so viele Menschen verändert und beeinflusst, so viele Diskussionen ausgelöst, die Geschichte so stark beeinflusst. Ich glaube, dass die Bibel das Wort Gottes ist und dass in ihr Leben und Kraft ist.
Was machen Sie gern in Ihrer Freizeit?
Spaziergänge mit Frau und Kind, ich lese sehr gerne, verbringe Zeit in der Natur, fotografiere, bin viel in unserer Gemeinde aktiv … um nur ein paar Dinge zu nennen.
Was ist Ihr Lieblingssport?
Ich finde, Volleyball ist ein toller Sport, aber auch Laufen, Tauchen, Schwimmen, Tischtennis … Warum muss man sich immer auf eine Sache festlegen?
Welche ist Ihre Lieblings-Jahreszeit?
Jahreszeiten sind so etwas Erstaunliches. Ich würde keine davon missen wollen.
Was können Sie besonders gut?
„Meine Stärke ist: Ich kann alles. Meine Schwäche: Nichts davon gut.“
Auf welche 3 Dinge könnten Sie in Ihrem Leben nicht verzichten?
Insulin, Familie, Gottes Nähe
Was möchten Sie selbst gern noch lernen?
Klavier, Altgriechisch, Stenografie, Nähen
Wenn Sie jetzt genau 1 Zauberkraft haben könnten, welche wäre das?
Hmm … Teleportation wäre cool, aber nur, wenn ich meine Familie mit teleportieren kann.
Foto: Carla Nesselrath (Q1)
